Das normale Leben und die Hexe
Am Anfang meiner Ausbildung hatte ich natürlich viele Bedenken, in wiefern die Ausbildung zur Hexe mein normales Leben beeinflussen würde. Weil viele von Euch mir diese Frage im Forum stellten, habe ich mich entschlossen einen Beitrag zu diesem Thema zu schreiben, der euch die Verbindung des normalen Lebens und dem Leben einer Hexe näher bringen soll.
Im Prinzpi ist das Hexe-werden ebenso ein Hobby wie jedes Andere, dass ihr über mehrere Jahre pflegt. Es kostet Zeit, arbeit und fleiß. Aber wie bei einem anderem Hobby wie Lesen, Zeichnen, oder Sportarten, ist es trotzdem wundervoll mit dem normalen Leben verbindbar.
Wie viel Zeit sich eine Hexe für ihre Ausbildung nimmt, ist ihre Sache. Es gibt keinen festen Stundenplan in der Ausbildung.
Man lernt die Grundübungen und das Grundwissen und dannach wird je nach Interessensgebiet gelernt.
Die Grundübungen alleine dauern pro Tag etwas 15 Minuten und sind ganz leicht in einer Pause oder vor dem Schlafen gehen zu machen.
Ich würde einer Frau die Hexe werden möchte empfehlen, sich ungefähr alle 2 Wochen intensiv mit dem Lehrer auseinander zu setzten und zu lernen, wenn das nicht Möglich ist kann man sich z.B. auf unserer Hexe-werden Seite die Themenbereiche durchlesen um sich ein Grundwissen anzueignen.
Man kann davon ausgehen, dass desto länger eine Hexe dabei ist, desto leichter fällt ihr das lernen und das anwenden des gelernten.
Das zweite große Problem was man leider oft hat, ist die ablehnung der Familie und der Freunde gegen dieses Thema.
Auch meine Familie lehnt das Thema strickt ab und verurteilt mich für mein Verhalten. Dies ist allerdings ein Einzelfall.
Keine Hexe muss sich vor Freunden und Familie offen zu ihrer Ausbildung bekunden.
Außerdem sind unserer Themengebiete wie Psychlogie, Heilkunde, Kräuter, Parapsychlogie alle wissenschaftlich anerkannt.
Mein Ratschlag an euch: Führt euer eigenes Leben! Trefft eigene Entscheidungen. Nur so könnt ihr euren eigenen Weg finden, ohne das Andere euch vorgeben was ihr zu tun habt.