Hexen und Psychologie Teil 2

Veröffentlicht auf von Sarah

In dem ersten Teil dieses Themas bin ich vor allem auf die Hexen und ihre ganz eigene Psychologie eingegangen.

Im zweiten Teil geht es vor allem um das Wissen, welches eine Hexe über die Psyche der Menschen erlangt und wie dieses Wissen hilft, andere Menschen, auch solche die nicht´s mit der Magie zu tun haben, zu helfen.

 

Das Erste was wir lernen, und worüber ich ebenfalls schon etwas gelernt habe, betrifft das deuten von Mimik, Gestik, und Rhetorik. Seid ich dieses Wissen habe, fällt mir weit mehr an den Verhaltensweisen der Menschen auf, wodurch ich auch auf ihre innere Welt mehr Einsicht habe als vorher. Es war zuerst ein Schock, zu merken wie wenig ich selbst über die Menschen wusste, die mir besonders Nahe stehen.

Auch die Rhetorik hilft einem besonders dann weiter, wenn man mit Menschen redet die Probleme haben. Mit einer geschulten Stimme kann man die eigenen Gefühle besser transportieren und dem Gegenüber z.B. Ruhe bringen oder Geborgenheit vermitteln.

 

Ich hatte im vorherigem Artikel bereits über die Mnemologie gesprochen. Auch das ist etwas, was wir Hexen auf Wunsch lernen können, wodurch wir auch bei schweren "Störungen" wie Borderlein oder Magersucht helfen können.

All dies hat nicht´s mit Magie zu tun, es ist aber ebenso wie der Bereich der Heilpflanzen, ein Teil der Ausbildung der den Hexen sowohl im Privatleben als auch im Berufsleben helfen kann und außerdem viele neue Perspektiven eröffnet.

 

Traurig ist nur, dass ich festgestellt habe, das wir für die Gefühlswelten anderer absolut Blind geworden sind, obwohl so ein einfaches Wissen wie das der Mimik und Gestik vielen helfen würde, ihre Mitmenschen besser zu begreifen und zu verstehen.

 

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